Eine Woche tauchen in Iboih Beach, Pulau Weh – Sabang Island, Aceh

9.- 15.03.2016

Auf meiner Reise durch Indonesien darf Pulau Weh, bekannt für seine schönen Tauchspots, nicht fehlen. Ich verbrachte hier vor allem Zeit unter Wasser.
Weh, indonesisch Pulau Weh oder Pulo Weh sowie bei Einheimischen Sabang, ist eine Vulkaninsel in der Andamanensee im Indischen Ozean.  Die 156,3 km² große und bis zu 617 m hohe Insel liegt nordwestlich von Sumatra in der indonesischen Provinz Aceh. Die Insel wurde beim Erdbeben im Indischen Ozean 2004 stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Katastrophe waren viele internationale Organisationen, u. a. das Deutsche Rote Kreuz während der folgenden drei Jahre mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Das Deutsche Rote Kreuz hat auf der Insel mehrere Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Wohnhäuser in drei Dörfern errichtet.

Die Insel gehört mit zu den schönsten Tauchspots in Indonesien. Zudem ist das Tauchen hier vergleichsweise günstig, ein Fundive kostet weniger als 20 € (Equipment inklusive).
Ich hatte im Vorfeld über die Tauchschulen auf Pulau Weh recherchiert und bin auf Rubiah Tirta Divers gestoßen. Der Diveshop war damals der erste auf Pulau Weh und wird von Einheimischen geführt. In Singapur habe ich Sergei und Nico getroffen, die seit 7 Jahren als Tauchlehrer auf Pulau Weh arbeiten und nun seit einem Jahr ihre eigene Tauschule Monster Divers haben. Somit hatte ich bereits zwei Anlaufstellen.

An meinem ersten Tag ging ich direkt zu Rubiah, da diese in Iboih Beach und unweit von meiner Bungalow Anlage sind. Im Diveshop angekommen traf ich Atim, er ist ein Freund von einem Freund aus Bukit Lawang und somit hatte ich schon mal einen Kontakt auf der Insel. Er war mir direkt sympathisch. Nach der Anmeldung machten wir erst einmal einen Refresh-Dive, das heißt eine kurze Wiederholung der wichtigsten Skills unter Wasser, wie die Maske leeren, Simulation eines Notfalls unter Wasser und Beatmung über den Notfallregulator vom Divebuddy.

Ich war seit Oktober 2015 nicht mehr tauchen und daher war es mir ganz lieb den Refresh-Dive zu machen. Ich tauche auch noch nicht so lange: 2014 kam ich das erste Mal nach Bali und nach Gili Meno und habe auf Gili Meno meinen Discover Scuba Dive gemact. Eigentlich hatte ich Angst und war absolut unsicher ob ich es überhaupt ausprobieren soll. Aber nach dem ich einen Tag mit Schnorcheln verbracht hatte war ich so fasziniert dass ich die Angst einfach weit von mir geschoben habe. Und was soll ich sagen: Es war einer der schönsten Momente – ohne Übertreibung – meines Lebens den ich nie vergessen werde. 2015 kam ich wieder nach Gili Meno und machte hier mit meinem Tauchlehrer Sulman den PADI Open-Water und war quasi angefixt so dass ich den Advanced-Open-Water direkt auch gemacht habe. Und da mir das Tauchen so viel Spaß macht habe ich in Düsseldorf bei Underwater No 1  mit meiner Freundin und ehemaligen Kollegin Nadine den Rescue-Diver gemacht um dann hier in Indonesien den Divemaster zu machen. Aber bevor ich mit der Ausbildung beginnen kann heißt es erst mal Tauchgänge sammeln: mindestens 40 geloggte Tauchgänge muss ich vorweisen. Und um zu Tauchen ist Indonesien wirklich perfekt.

Nachmittags ging es dann endlich auf zum Tauchen.
Pulau Weh bietet eine absolut schöne Unterwasserwelt: Es gibt eine enorme Vielfalt an Korallen in den unterschiedlichsten Farben, unzählige Arten von Fischen und andere Unterwasserlebewesen. Ich war einfach glücklich wieder in die bunte Unterwasserwelt eintauchen zu können. Somit tauchte ich jeden Tag zwei Mal. Meine Tage konnte man kurz mit „Eat – Dive – Sleep – Repeat“ beschreiben.
Ein Highlight war mein Nachttauchgang mit Ralf und Birgit, ein Ehepaar aus Deutschland die gerade als Tauchlehrer bei Rubiah arbeiteten.
Hier starteten wir vom Ufer aus was nicht ganz einfach war da sich dort Nachts unzählige Seeigel breit machen. Nachttauchgänge finde ich immer besonders faszinierend da man dann die Möglichkeit hat, die Unterwasserwelt in einem vollkommen anderem Licht zu sehen.
Mit Taschenlampen ausgestattet erkundeten wr Felsen und ein Schiffswrack (von außen): Wir trafen auf Papageifischen, Babymuränen, schlafende Blue-Spotted-Stingrays und einen 60 cm großen Hummer ! Wirklich schön. Für einen Moment schalteten wir die Taschenlampen aus und wirbelten das Plankton unter Wasser auf das wunderschön fluoresziert. Ich bin immer wieder fasziniert von Nachttauchgängen und werde auch bei den kommenden Tauchspots versuchen wieder ein oder zweimal nachts tauchen zu gehen.

Vom Tauchen gelernt: Lass Dir nicht die Luft ausgehen

Ich bin seit Oktober letzten Jahres Rescue-Diver – aber das heißt noch lange nicht dass ich total viel Erfahrung habe. Am Ende meiner Woche in Iboih hatte ich 19 geloggte Tauchgänge.
Bei einem Tauchgang gingen wir auf 38 m . Die Strömungen können in Pulau Weh sehr stark sein und ich verbrauchte mehr Luft. Nun und irgendwann checkte ich dann meinen Flaschendruck. Etwas erschrocken stellte ich fest, dass mein Finimeter nur noch 40 Bar anzeigte. Nicht so gut. Man sollte immer 50 Bar haben um in Ruhe den Aufstieg und den Sicherheitsstopp zu machen. Also signalisierte ich Atim dass ich nur noch 40 Bar in meinem Tank hatte. Da wir relativ tief waren, mussten wir eben entsprechend Zeit für den Aufstieg und den Sicherheitsstopp einplanen. Und in der Zeit ging mir im wahrsten Sinne die Luft aus. Also nahm ich den zweiten Regulator von Atim und atmetet aus seinem Tank. Also alles gut. Allerdings sollte so etwas natürlich nicht passieren. Aber aus solchen Erfahrungen zieht man immer eine Lektion und seitdem checke ich regelmäßig meinen Flaschendruck um einen solchen Fall zu vermeiden.

Folgende Tauchspots habe ich in der Zeit auf Pulau Weh erkundet:
– Arus Badee
– Beatee Tokong
– Peunateung
– East Selako
– Canyon
– Seagarden Rubiah
– Iboih Beach

…und konnte hier unzählige Weißspitzen-Riffhaie, Schwarzspitzen-Riffhaie, Silberspitzen-Riffhaie, Blaupunktrochen, Einhornfische, Meeresschildkröten, Seesterne, Marmorrochen, unterschiedlichste bunte Fische wie etwa Papageienfische sowieTintenfische, Krebse, Nudibranches und etliches mehr entdecken.

Iboih Beach ist aber nicht nur zum Tauchen optimal sondern auch zum Schnorcheln. Man muss gar nicht soweit raus ins Meer und erst Recht nicht so tief gehen um die tolle Unterwasserwelt zu Gesicht zu bekommen.
Man sollte darauf achten, dass Pulau Weh zur Region Aceh gehört und hier ein konservativer Islam gelebt wird und das Schariah-Gesetz gilt. In Iboih-Beach ist es kein Problem westliche Badebekleidung wie Bikini, Badeanzug und Shorts zu tragen. Aber es gibt auch Strände an denen darauf hingewiesen wird, dass Frauen keine Bikinis und Badeanzüge tragen dürfen sondern Shorts und T-Shirts anziehen sollen. Ich finde das auch vollkommen ok. Und generell sollte man als Frau darauf achten, Schultern und Knie zu bedecken. Ich bin der Meinung, wenn man in ein Land mit einer anderen Kultur reist, hat man sich anzupassen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich die Gesetze für gut befinde aber ich bin hier eben zu Gast und passe mich an und akzeptiere die einheimische Kultur.

Die restliche Zeit in Iboih habe ich oft mit Locals und anderen Reisenden verbracht. Oft bei abendlichen Gitarrenspiel und Gesang oder einfach nur in einer Runde zum Quatschen. Auch hier wurde ich so lieb und freundlich aufgenommen und habe tolle Leute kennengelernt. Meine Reisebuddies Maya und Sergio, die ich zwei Wochen zuvor am Toba-See kennengelernt hatte blieben ebenfalls eine Woche und wir verbrachten die Abende mit gemeinsamen Abendessen und Gesprächen.
Eines Abends waren wir auf der Suche nach Bier. Aber wir mussten feststellen, dass es auf der ganzen Insel keinen Alkohol gab – und wenn, dann nur auf dem Schwarzmarkt in Sabang wie wir erfuhren. Das hat nichts damit zu tun, dass die Insel konservativ muslimisch ist sondern es gab in der Vergangenheit Probleme mit einheimischen Männern die im betrunkenen Zustand Touristinnen belästigt hatten. Somit entschied die Inselregierung, Bier und anderen Alkohol zu verbannen.

An einem Abend fuhr ich mit Atim zu den Jungs von Monster Divers da Sergio Geburtstag feierte. Die Freude über das Wiedersehen war groß. Ich wäre auch bei Monster Divers tauchen gegangen aber da das Divecenter außerhalb von Iboih liegt war es eben nicht so einfach dort vorbeizuschauen – und um ehrlich zu sein bekommt man Rubiah einen Discount je mehr Tauchgänge man dort absolviert desto günstiger wird es.

Natürlich konnte ich es mir auf Pulau Weh nicht entgehen lassen, die Sonnenuntergänge am Meer anzuschauen. Atim nahm mich mit zu 3 verschiedenen Spots: Secret Beach, zum Swallow Cave und zum Kilometer Nol, der Nullpunkt. Es gibt für mich fast nichts schöneres als einen Tag mit einem Sonnenuntergang am Meer ausklingen zu lassen.
Atim nahm mich an meinem letzten Tag, an dem ich nicht Tauchen  ging, mit auf eine Insel-Tour mit dem Motorrad.
Warum ich nicht tauchen gegangen bin ? Nun  ich hatte zwei Tage darauf meinen Flug nach Java. Bewusst machen sollte man sich, dass in einem Flugzeug ein Druck herrscht, wie in etwa 2.500 Metern Höhe. Liegt der letzte Tauchgang erst kurz zurück und wird dann eine Flugreise angetreten, besteht die Gefahr, dass es zu einem Dekompressionsunfall kommen kann. Auslöser kann der rapide Druckabfall im Flugzeug sein. Dies ist zu vergleichen mit einem zu schnellen Aufstieg im Wasser, bei dem ebenfalls ein schneller Wechsel von einem höheren zu einem niedrigeren Umgebungsdruck vorliegt. In einer Flugzeugkabine herrschen während eines Flugs lediglich 0,75 Bar.  Weiterhin liegt hier ein geringerer Sauerstoffgehalt vor. Dies beeinflusst die Sauerstoffsättigung im Organismus negativ, was eine nachträgliche Dekompressionskrankheit fördert. Aber nicht nur weniger Sauerstoff wird dem Körper während eines Fluges zugeführt, ihm wird auch Feuchtigkeit entzogen. Dies liegt an der erheblich trockeneren Luft im Flugzeug, die für eine geringe Luftfeuchtigkeit sorgt. Diese Faktoren zusammengenommen stellen bereits eine große Belastung für den Körper dar. Wurde zudem erst kürzlich ein Tauchgang absolviert, wird die Gefahr einer Dekompressionskrankheit im Nachhinein noch verstärkt . Empfohlen wird daher die sogenannte Flugverbotszeit, nach der man mindestens 24 Stunden nach einem Tauchgang vergehen lassen sollte, bevor ein Flugzeug bestiegen wird [http://www.taucher.de/fliegen-und-tauchen-was-ist-zu-beachten].

Ich habe mich sehr gefreut, dass sich Atim die Zeit für mich genommen hat, mir die Insel zu zeigen. Somit sah ich dann ein wenig mehr als die Unterwasserwelt und Iboih Beach .
Als erstes kamen wir an einem Wasserfall vorbei. Hier stoppten wir und gingen schwimmen. Und sammelten bevor wir gingen einiges an Müll auf. Dann kamen wir an einem Vulkan vorbei, der auch noch aktiv ist und penetrant reichenden Schwefelgeruch freisetzt. Dann stippten wir an einem einsamen Strand wo kein einziger Tourist zu sehen war. Ganz ruhig und entspannend. Es gibt auf Pulau Weh übrigens auch zahlreiche Makaken. Ihnen ist mit Vorsicht zu begegnen, sie können ganz schön aggressiv sein. Zwei versuchten mich während der Motorrad-Tour anzuspringen. Und ein Affenbiss bedeutet den direkten Weg ins Krankenhaus da sie Tollwut und anderes Krankheiten übertragen können.

Iboih Beach und Pulau Weh haben mir sehr gut gefallen. Vor allem auch deswegen, weil ich hier liebe Menschen kennengelernt habe und mich im Diveshop Rubiah Tirta Divers absolut wohl gefühlt habe. Nun bin ich am Überlegen, im Juni und Juli wieder zurückzukommen um den Divemaster hier zu machen. Ich habe zwei Jungs, Jaquomo und Moritz hier kennengelernt, die den Divemaster bereits gemacht bzw. gerade dabei waren ihn zu absolvieren und die mir Rubiah Tirta wärmstens empfohlen haben.

Dann hieß es Abschied nehmen der mir schwer fiel. Ich schließe auf meiner Reise die Menschen hier einfach so schnell in mein Herz.
Mit dem Bus fuhr ich zur Fähre und nahm wieder die langsame Fähre zurück nach Banda Aceh. Dort übernachtete ich eine Nacht in einem Guesthouse und am nächsten Morgen ging es für mich weiter nach Jakarta um am 18.3. pünktlich zur Hochzeit meiner Freundin Niha in Temanggung, Zemtraljava anzukommen.

Infos zu Pulau Weh / Iboih Beach

Hinkommen:
Es gibt Flüge nach Banda Aceh bei verschiedenen Airlines und es gibt auch Flüge nach Sabang (limitiert), beispielsweise von Jakarta oder Medan:
Ich habe den Nachtbus von Binjai (in der Nähe von Medan) genommen, würde dies aber auf keinen Fall wieder machen aufgrund von großen Sicherheitsbedenken: Die Nachtbusse werden mit Steinen attackiert – wie auch meiner – und wer Indonesien bereits mit dem Bus bereist hat weiß, dass der Verkehr einfach verrückt ist.

Unterkünfte:
Iboih Beach bietet zahlreiche Unterkünfte. In der Regel sind es Bungalows die entweder direkt am Meer sind oder zurückgelegen im Inland- Je nach Lage variiert der Preis. Ich habe beim Ohlala-Cafe & Bungalows für eine Nacht 80.000 Rp bezahlt, mein Bungalow lag nicht direkt am Meer sondern etwas weiter im Inland. Die Bungalows sind mit Ventilator ausgestattet und verfügen über ein eigenes Bad- In der Nebensaison (der Zeitpunkt als ich dort war) kann man die Preise verhandeln (das haben auch wir getan).

Diveshops:
Rubiah Tirta Divers
Iboih Beach – Pulau Weh
Tel: +62 652 3324555
Email: info@rubiahdivers.com
http://rubiahdivers.com

Monster Divers
Gapang beach – Pulau Weh
EN/ES +62 812 69 60 68 57
ID/EN +62 812 65 76 87 55
http://www.monsterdivers.com

Ruhig, ruhiger – Toba See, Nord-Sumatra

28.02. – 03.03. 2016

Nun am Sonntag den 28.2. nahm ich Abschied von Bukit Lawang um zum Toba-See zu fahren.

Der Tobasee ist geschichtlich gesehen ziemlich interessant: Der Tobasee (Indonesisch Danau Toba) ist ein 87 km langer und 27 km breiter See im Norden der indonesischen Insel Sumatra in der Provinz Sumatera Utara.
Der Tobasee liegt in einem vulkanisch-tektonischen Kesseleinbruch, 77 km südlich der Provinzhauptstadt Medan. Das Niveau des Sees liegt 905 Meter über dem Meeresspiegel die Uferlänge beträgt 294 km. Mit einer Gesamtfläche von 1776,5 km2 (zum Vergleich: Bodensee 536 km2), einschließlich der 647 km2 großen Halbinsel Samosir, ist er der größte Kratersee der Erde. Parapat am Ostufer ist die größte und wichtigste Stadt am See. Weitere, für die Infrastruktur wichtige Städte in der Umgebung des Sees sind Berastagi im Nordosten, Pematang Siantar im Osten und Sibolga am Indischen Ozean. Das der Länge nach durch Sumatra verlaufende Barisangebirge ist eine plattentektonische Auffaltung, entstanden durch die Anpressung der von Südwesten sich heranschiebenden Indo-ozeanischen Platte. Nach dem niederländischen Geologen Reinout Willem van Bemmelen entstand bei diesem Prozess zwischen dem Pliozän und dem Pleistozän im Bereich und in der Umgebung des heutigen Tobasees eine domförmige, bis über 2000 m hohe Aufwölbung, der er den Namen „Batak-Tumor“ gab. Die Ausdehnung dieser Aufwölbung geht weit über die des heutigen Sees hinaus: Die Länge entlang der Längsachse Sumatras beträgt 275 km, die Breite bis zu 150 km. Während der Aufwölbung entstanden nach und nach immer größere und tiefere Dehnungsrisse, bis vor etwa 74.000 Jahren durch diese Risse das gasreiche Magma des nur wenig tiefer liegenden Batholithen in einer gigantischen Eruption seinen Ausweg fand. An den Tobasee grenzen die ruhenden Vulkane Dolok Pusukbukit (im Westen) und Dolok Tandukbenua (im Nordwesten). Entwässert wird der Tobasee durch den 150 km langen Fluss Asahan, im äußersten Südosten aus der Bucht von Porsea. Stromabwärts durchbricht der Asahan mit einer bis zu 300 m tiefen Schlucht das östliche Randgebirge des Kesseleinbruchs. Als Folge dieser Tiefenerosion hat sich der Spiegel des Sees um etwa 250 m gesenkt.
Entstanden ist der Kessel des Tobasees durch die Eruption des Supervulkans Toba vor 73.880 ± 320 cal BP Jahren. Man geht davon aus, dass es sich um den größten Vulkanausbruch der vergangenen zwei Millionen Jahre gehandelt hat. Vulkanische Asche des Ausbruchs findet man im gesamten Indischen Ozean und in weiten Teilen Indiens. Es war neben der Oruanui-Eruption des Taupo in Neuseeland vor 26.500 Jahren die einzige Eruption, die in diesem Zeitraum einen Vulkanexplosivitätsindex (VEI) von 8 erreichte. Schätzungen zufolge wurden 2800 Kubikkilometer vulkanischen Materials (davon 800 km3 Asche) bis in 80 km Höhe geschleudert und verteilten sich in der Atmosphäre. Darauf folgte eine Abkühlung des Weltklimas, ein so genannter vulkanischer Winter. Schätzungen sprechen von 3 bis 5 K Abkühlung. Modellrechnungen ergaben, dass je nach Auswahl der Eingabewerte für das Modell die Abkühlung einige Jahrzehnte vorhielt und zu Beginn dieser Kälteperiode die Abkühlung sogar 8 bis 17 K betragen haben könnte. Der Ausbruch könnte demnach die kältesten Jahre der Würmeiszeit verursacht haben.

Ich war die gesamte Fahrt über schlecht gelaunt und irgendwie genervt, ich hatte auch nicht wirklich Lust mit dem Fahrer zu sprechen, kurz ich hatte wohl einen Anti-Social-Day. Ach war ich einfach genervt dass wir aufgrund der schlechten Straßen in Sumatra wieder den ganzen Weg nach Norden nach Medan zurück legen mussten um dann nach Süden Richtung Toba-See zu fahren. Damn. Naja kann man nichts ändern.
In Berastagi hielten wir an um dort noch drei weitere Leute ein zu sammeln. Lustigerweise hielten wir in dem Guesthouse, in dem Lu und Lena, die ich bereits in Bukit Lawang getroffen hatte, untergekommen waren. Die beiden waren gerade beim Aufbruch, sie wollten ebenfalls mit ihren Rollern zum Lake Toba.  Ich hätte mich sehr gefreut die beiden dann nochmal zu treffen.

Kurz darauf stiegen Camille, Hanna und Steffi dazu. Camille und Hanna kamen aus den Niederlanden und Steffi aus Deutschland. Alle noch sehr viel jünger als ich.
Zusammen saßen wir also im Bus. Später hielten wir am Sipisopiso Wasserfall , der auf dem Weg zum Toba See liegt.

Gegen 16:30h kamen wir in Prabat an. Das ist der Ort wo die Fähren zur Insel Samosir abfahren. Samosir ist der eigentliche interessante Ort am Toba See. Wir hatten noch Zeit eine Kleinigkeit zu essen und um 17:30h ging unsere Fähre. Ich hatte noch keine Idee wo ich unter kommen sollte. Die Mädels aus meinem Bus hatten bereits ein Unterkunft aber ich hatte nicht so sonderliche Lust, mich ihnen anzuschließen. Ein Angestellter auf dem Schiff zeigt mit dem Finger auf ein Pärchen das weiter vorne saß und meinte die beiden würden im Sibayak Guesthouse absteigen. Also beschloss ich ihnen  zu folgen.
Es ist ganz amüsant dass die Fähre die Bootsstege der Gasthäuser in Tuk Tuk – größte Stadt und Touristenzentrum auf Samosir –  anfährt die die Gäste gebucht hatten. Das erspart unnötige Wege später.
Als wir am Steg vom Sibayak Guesthouse ankamen stieg ich mit Maya und Sergio aus. Wir fragten den Eigentümer Vitoh ob er noch 2 Zimmer frei hätte. Hatte er. Ich entscheid mich für ein Zimmer im ersten Stock mit Seeblick.
Später saßen Maya, Sergio und ich noch zum Dinner und mit einigen Bintangs zusammen. Mir wurde aber eins klar: ich wollte gerade eigentlich gar nicht hier sin. Ich vermisste Bukit Lawang und die Leute. Aber auf der anderen Seite wollte ich dem Toba-See auch eine Chance geben. Also beschloss ich am Montag direkt meinen Transport zurück nach Bukit Lawang zu buchen und bis Donnerstagmorgen in Tuk Tuk auf Samosir zu bleiben.

Shit happens – oder warum es Sinn macht ein Erste-Hilfe-Kit dabei zu haben

Am Montag beschloss ich dann, eine Sache auf meiner To-Do-List abzuhaken, nämlich: Einen Roller mieten und selber fahren. Das hatte ich mich vorher noch nie getraut, weder auf Bali noch wo anders. Dazu bietet sich die Insel echt gut an da sie so groß wie Singapur ist und an mit Laufen nicht wirklich weit kommt. Gesagt getan und um 9h ging’s los. Ich fuhr Richtung Osten nach Siamandiom. Erst musste ich mich mal aufs Fahren konzentrieren, nach einer Zeit hatte ich den Bogen aber raus und konnte dann auch die Landschaft genießen. Schnell bin ich eh nicht gefahren, ich wurde die gesamte Strecke von allen überholt aber egal. Um 10h war ich im Batak Musuem. Dort sollte es auch Vorführungen von traditionellem Batak-Tanz geben.
Eigentlich war eine Aufführung für 10:30h vorgesehen. Um 10:45h war dann immer noch nichts los so dass ich mal einen der Angestellten fraget. Der offenbarte mir dann dass es erst um 11:45h eine Vorführung gibt weil ich die einzige Zuschauerin bin. Oh man. Was mich dabei genervt hat: Warum kann man das mir nicht einfach mitteilen sondern lässt ich wie einen Idiot dort rumsitzen ? Nun ja ich ging ein bisschen durch die Gegend um Fotos zu machen. Und was soll ich sagen. Schön ist es absolut nicht den Müll auf den Wiesen und die schwimmenden Plastikflaschen im See treiben zu sehen. Es tut wirklich weh zusehen zu müssen, wie ein so wundervolle Landschaften von uns Menschen in Besitz genommen und zerstört werden…

Den Rest der Zeit wartete ich in einem schattigen Warung. Und tatsächlich es kamen dann auch noch 4 Besucher aus den Niederlanden die ich ebenfalls die Performance ansehen wollten. Nun ich war enttäuscht: Von den angeblichen 45 min wurde nur 20 min getanzt. Die Tänzer hatten absolut keine Motivation, es sah alles nicht echt und nicht wirklich authentisch aus, alles wirkte steif und gestellt , eben Fake. Das hätte ich mir wirklich schenken können. Ich bin dann weiter gefahren um die Hälfte der Insel zu erkunden.


Nun und dann passierte es: Ein Auto überholter ein anderes beladenes Auto auf der Gegenseite und ich fuhr noch weiter auf die linke Seit – und rutschte auf dem Sand aus. Tadaaa. Nun ich kam mit ein Paar Schrammen auf meinem Bein und einem aufgeschrammten Ellebbbogen und einem Riesen blauen Fleg auf meiner linke Hüfte davon. Es ist nichts passiert und die Schrammen habe ich direkt vor Ort mit Trinkwasser gereinigt, desinfiziert und verpflastert. In weiser Voraussicht und unter der Annahme dass es an schiere Unmöglichkeit grenzt das erste Mal in Asien einen Roller ohne Blessuren oder Unfall zu fahren hatte ich antispetischen Puder, Pflaster und Desinfektionsmittel dabei. Zwei nette indonesische Männer halfen mir, den Roller wieder aufzustellen und sorgten sich um mein Wohlergehen, ich glaube meine Erste-Hilfe-Kit hat sie beeindruckt 😀

Ich fuhr dann noch ein Stück weiter bis in die Nähe der heißen Quellen und drehte dann wieder um.
Auf dem Rückweg musst ich unbedingt im Buddha-Café stoppen, das war ein veganes und vegetarisches Cafe und Restaurant und die hatten veganes Eis. Ich nahm Matcha und Mango-Kokosnuss und war in Foodheaven. Echt sehr sehr lecker (aber für Indonesien ziemlich teuer, naja man muss sich auch mal was gönnen könne, besonders nach einem ersten Scooter-Unfall).
Ich habe übrigens nicht nur Blessuren vom Scooterfahren sondern auch einen krassen Sonnenbrand auf den Oberschenkeln – ich hatte die Sonne trotz der Wolken komplett unterschätzt und meine Oberschenkel waren einfach nur knallrot. Wieder was gelernt…

Als ich zurückkam lernte ich Eric, einen amerikanischen Aussteiger und Langzeitreisenden kennen und Reiner, eine deutschen Touristen der eben im Sibayak angekommen war.
Abends traf ich Maya und Sergio und wir tranken noch ein paar Bintangs in einer Bar.
Wir waren dort die einzigen Gäste. Sowieso ist in Tuk Tuk alles irgendwie ausgestorben. Vielleicht hatte der Ort seine größte Zeit des Tourismus bereits hinter sich. Oder es lag an der Nebensaison. Aber egal ob es Abends oder Mittags war, in keinem der Restaurants war viel los, alles wirkte irgendwie leer. Es war einfach verdammt ruhig. Die perfekte Ruhe zum Entspannen und lesen.

Am Dienstag schlief ich erst einmal aus und nach den Frühstück leihte ich mir ein Fahrrad aus. Nun nach ca. 1,5 km flog die Kette raus und verklemmte sich so sehr dass weder ich noch eine freundliche Indonesiern sie aus dem Rad holen konnten. Es blieb mir also nichts anderes übrig als das Rad zum Verleih zurückzuschieben und mir ein Neues zu holen. Das mag sich harmlos anhören aber es ist auf Samosir relativ bergig und Radfahren nur bedingt spaßig, von Schieben gar nicht erst zu reden.
Beim Verleih angekommen tauschte ich mein Rad um. Nach ca. 5 min stellte ich fest, dass sie Vorderbremse nur noch bedingt funktionstüchtig war . Schön. Also ganz vorsichtig fahren. Ich fuhr Richtung Tomok und noch weiter hinaus aber die Straßen waren irgendwann nur noch buckelig und steinig und s war absolut kein Spaß zu fahren. Also kehrte ich um und hielt dann in Tomok um dort in einem Warung Mittag zu essen und um frisches Obst zu kaufen. Die Verkäuferin schenkte mir sogar zwei sehr reife Avocados.
Zurück in Tuk Tuk chillte ich einfach noch in der Hängematte und las ein Buch, das ich im Guesthouse entdeckt hatte in meinem Zimmer und traf später Maya und Sergio zum Abendessen.

Am Mittwoch widmete ich mich mal einen Fotos und deren Sicherung und surfte einfach online. Außerdem hatte ich vor mir endlich ein Buch zu kaufen. Ich habe seitdem ich auf Reisen bin endlich wieder Muse, zu lesen aber leider kein Buch mitgenommen. Somit konnte ich auch keinen Book-Exchange machen. In einem Book-Shop kaufte ich  dann ein gebrauchtes Buch für ca. 6 €.
Zum Mittagessen ging ich in ein kleines Warung und bekam dort den besten Avocado-Schokoladen-Juice den ich bis jetzt hatte. Hier in Indonesien bekommt man Avocado-Juice mit Schokolade. In der Regel ist das Schokoladen-Sirup. Nicht so hier. Hier war es schon kein Juice ehr sondern eigentlich Avocado-Creme mit Schoko-Creme, ein Dessert zum Löffeln. Einfach nur geil.
Ich war nach dem Saft eigentlich schon satt, hatte aber noch ein Nasi Goreng.

Den Nachmittag verbrachte ich lesend in der Hängematte. Abends ging ich in eine Bar in der es Live-Musik geben sollte. Dort traf ich lustigerweise Phillip, den ich nach meiner Rückkehr auch schon in Bukit Lawang getroffen hatte und noch ein paar andere Jungs. Ist ganz lustig wenn ich 7 Jahre  jüngeren erzähle, dass ich alles hingeschmissen habe um zu reisen. Ich bekomme ziemlich viel Bewunderung. Und viele sagen, ich bin so mutig.

Mein Herz tanzt – mit dem Gefühl unendlicher Freiheit

Hm ich sehe das gar nicht, dass es so mutig ist. Für mich gab es einfach keinen anderen Ausweg oder keine andere Alternative. Wenn einen einmal das Fernweh gepackt hat, dann kommt man davon auch nicht los.
Und ich kann bereits jetzt, nach weniger als 2 Monaten Reisen sagen: Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Schon jetzt bin ich so viel reicher an Erfahrungen, an Erlebnissen. Ich knüpfe Freundschaften und treffe wunderbare tolle Menschen, seien es Einheimische oder  Reisende. Es ist unglaublich toll. Und dieses Gefühl der unendlichen Freiheit ist unbezahlbar. Das möchte ich um keinen Preis der Welt eintauschen. Ich bin glücklich, dass ich meinen netten Hintern aus meiner Komfortzone bewegt habe. Ich bin glücklich, mich von allem materiellen Balast befreit zu haben. Und ich bin glücklich, meinen Traum zu leben und das mache was mein Herz zum Tanzen bringt: REISEN ! Neues ausprobieren, neue Orte entdecken, neue Kulturen und Menschen kennenlernen. Zu Lernen. Zu Wachsen. Und auch um mich selbst zu finden. Denn das ist sicherlich auch ein Grund. Reisen als eine Art Therapie ? Vielleicht. Selbst nach kurzer Zeit habe ich viel erfahren, über mich. Was ich mag, was ich nicht mag, was mir wichtig ist, worauf ich nicht verzichten will.
Vielleicht wird aus dem Thema mal ein weitere Blogpost, mal sehen.

Der Donnerstagmorgen begann mit einem Stressmoment: Die Fähre sollte um 07:30h vom Bootssteg abfahren. Mein Bus nach Bukit Lawang ging um 9:30h, die Fähre benötigt ca. 50 min.
Nun um 07:45h war die immer noch nicht da, ein Brite, Martin, der ebenfalls mit mir wartete meinte, dass wir uns wohl nach einer Alternative umsehen mussten. Ich wusste nur, dass um 8 h die Fähre vom Haupthafen von Tuk Tuk abfahren sollte. Ich beeilte mich um wieder ins Sbayak zu kommen und bat Vitoh, ob er mich nicht zum Hafen fahren könnte. leider hatte er seine beiden Motorräder an Gäste vermietet und keine Schlüssel. Damn. In dem Moment kam einer seiner Freunde auf dem Motorrad vorbei, Der lieh uns zum Glück das Motorrad und so konnte Vito mich noch rechtzeitig zum Hafen bringen und ich konnte die Fähre nehmen.
In Prabat ging ich zu der Agentur über die ich den Bus nach Bukit Lawang gebucht hatte. Da ich noch einige Zeit hatte frühstückte ich erst einmal: Nasi Goreng. Das war das erste Mal dass ich ein indonesische Frühstück hatte. Aber es war echt lecker. Ungewöhnlich aber gut. Und eine echte Frühstücksalternative gab es nicht wirklich.

Mit mir fuhr noch ein malaysisches Pärchen 60+ im Bus mit. Ich bekam die Krise: An JEDER Panorama-Station mussten wir halten damit die beiden Fotos machen konnten. Ungelogen, alle 100 m…. Ich hätte Ihnen am liebsten die Kamera weggenommen. Die beiden wollten ja eh nur nach Berastagi  aber ich wollte weiter nach Bukit Lawang und das sind 9 Stunden !!!
Also die beiden dann ausstiegen drehte der Fahrer unerträgliche indonesische Popmusik in voller Lautstärke auf. ER sprach so gut wie kein Englisch und somit konnte ich mich auch nicht wirklich verständigen. Nun ja, ich gab auf und packte mir Oropax ins Ohr und las mein Buch. Der Weg zog sich ungemein.
Um 18h kam ich endlich  in Bukit Lawang an. Das war eine echte Überraschung denn ich hatte niemanden auch nur ein Wortgesagt und alle haben mich aufs herzlichste Willkommen geheißen.

Der Countdown läuft: Nur noch 9 Tage

Aufregung aber kein Stress

Heute habe ich festgestellt: Oh es sind ja doch nur noch 9 Tage bis ich im Flieger nach Kuala Lumpur sitze. Irgendwie ist die Zeit seit meinem Umzug von Paris so schnell vergangen. Und so langsam bin ich wirklich aufgeregt. Ich könnte ja mal Probe packen. Oder doch noch eine genaue Reiseroute für Malaysia planen. Oder nochmals hunderte von Reiseblogs durchstöbern um die ultimativ tollsten Orte ausfindig zu machen.
Oder es einfach mal auf mich zu kommen lassen. Und genau das mache ich. Ich habe glaube ich mein gesamtes Leben durchgeplant seitdem ich ca. 16 war. Und jetzt vertraue ich einfach mal auf das Leben und schaue mal, was es so mit mir vor hat. Auf meinen beiden Solo-Trips habe ich gemerkt, dass spontane Entscheidungen die besten sind. Und das werde ich weiter so beibehalten

Aber eine grobe Reiseroute für die ersten 4 Wochen gibt es – grob, nur Ziele, keinen genauen Zeitplan. Denn Zeit habe ich dieses Mal. Und daher kann ich endlich langsam und mit Muße reisen. Verweilen. Entdecken. Entspannt. Und ohne Terminkalender.

Hier geht es für mich in den ersten 4 Wochen hin:
– Kuala Lumpur, Malaysia
– Cameron Highlands, Malaysia
– Georgetown und Penang, Malaysia
–  Pulau Tioman (wobei ich mich da noch genauer informieren muss ob es klappt da Regensaison ist)
– Singapur
Am 17.2. fliege ich von Singapur nach Medan, Sumatra, Indonesien.
Dort werde ich erst mal nach Bukit Lawang fahren, den Dschungel im Gunung Leuser Nationalpark erkunden und hoffentlich – einer meiner größten Wünsche – Orang-Utans sehen. Drückt mir die Daumen.

Nun und dann habe ich vor in eines der schönsten Tauchgebiete von Indonesien zu reisen. Im Norden Sumatras liegt Pulau Weh, eine Insel um die es wunderbare Unterwasserwelten gibt. Ich möchte ja in Indonesien gerne die Ausbildung zum Divemaster machen und dafür muss ich auch erst mal Tauchgänge (insgesamt 40) sammeln.
Aber worüber ich eben nachdenke ist, dass ich dann auch in die Region Aceh komme. Und da herrscht eine viel strengere Auslegung islamischer Gesetze als im restlichen Indonesien (wie allgemein bekannt ist sind ca. 90% der indonesischen Bevölkerung Muslims) und da ich als Frau alleine reise weiß ich noch nicht wie ich das einschätzen soll. ber da werde ich sicherlich noch Informationen finden.

Dann stehen für Sumatra auf jeden Fall der Toba-See auf der Liste und eventuell noch ein paar Surfspots (ich muss ja meine Skills verbessern)

Ja und dann heißt es Inselhopping in Indonesien: Java (dort bin ciah am 20.3. auf eine Hochzeit eingeladen, ich freu mich sehr), Sulawesi, Bali, Lombok und die Gili Inseln, Flores, Komodo,… – mal sehen, ich bin gespannt und mit ca. 17.508 Inseln gibt es viele Möglichkeiten 🙂

Tauchen auf den Gili Inseln – Mai 2015

Warum es sich absolut lohnt spätestens in Indonesien mit dem Tauchen zu beginnen…