Ruhig, ruhiger – Toba See, Nord-Sumatra

28.02. – 03.03. 2016

Nun am Sonntag den 28.2. nahm ich Abschied von Bukit Lawang um zum Toba-See zu fahren.

Der Tobasee ist geschichtlich gesehen ziemlich interessant: Der Tobasee (Indonesisch Danau Toba) ist ein 87 km langer und 27 km breiter See im Norden der indonesischen Insel Sumatra in der Provinz Sumatera Utara.
Der Tobasee liegt in einem vulkanisch-tektonischen Kesseleinbruch, 77 km südlich der Provinzhauptstadt Medan. Das Niveau des Sees liegt 905 Meter über dem Meeresspiegel die Uferlänge beträgt 294 km. Mit einer Gesamtfläche von 1776,5 km2 (zum Vergleich: Bodensee 536 km2), einschließlich der 647 km2 großen Halbinsel Samosir, ist er der größte Kratersee der Erde. Parapat am Ostufer ist die größte und wichtigste Stadt am See. Weitere, für die Infrastruktur wichtige Städte in der Umgebung des Sees sind Berastagi im Nordosten, Pematang Siantar im Osten und Sibolga am Indischen Ozean. Das der Länge nach durch Sumatra verlaufende Barisangebirge ist eine plattentektonische Auffaltung, entstanden durch die Anpressung der von Südwesten sich heranschiebenden Indo-ozeanischen Platte. Nach dem niederländischen Geologen Reinout Willem van Bemmelen entstand bei diesem Prozess zwischen dem Pliozän und dem Pleistozän im Bereich und in der Umgebung des heutigen Tobasees eine domförmige, bis über 2000 m hohe Aufwölbung, der er den Namen „Batak-Tumor“ gab. Die Ausdehnung dieser Aufwölbung geht weit über die des heutigen Sees hinaus: Die Länge entlang der Längsachse Sumatras beträgt 275 km, die Breite bis zu 150 km. Während der Aufwölbung entstanden nach und nach immer größere und tiefere Dehnungsrisse, bis vor etwa 74.000 Jahren durch diese Risse das gasreiche Magma des nur wenig tiefer liegenden Batholithen in einer gigantischen Eruption seinen Ausweg fand. An den Tobasee grenzen die ruhenden Vulkane Dolok Pusukbukit (im Westen) und Dolok Tandukbenua (im Nordwesten). Entwässert wird der Tobasee durch den 150 km langen Fluss Asahan, im äußersten Südosten aus der Bucht von Porsea. Stromabwärts durchbricht der Asahan mit einer bis zu 300 m tiefen Schlucht das östliche Randgebirge des Kesseleinbruchs. Als Folge dieser Tiefenerosion hat sich der Spiegel des Sees um etwa 250 m gesenkt.
Entstanden ist der Kessel des Tobasees durch die Eruption des Supervulkans Toba vor 73.880 ± 320 cal BP Jahren. Man geht davon aus, dass es sich um den größten Vulkanausbruch der vergangenen zwei Millionen Jahre gehandelt hat. Vulkanische Asche des Ausbruchs findet man im gesamten Indischen Ozean und in weiten Teilen Indiens. Es war neben der Oruanui-Eruption des Taupo in Neuseeland vor 26.500 Jahren die einzige Eruption, die in diesem Zeitraum einen Vulkanexplosivitätsindex (VEI) von 8 erreichte. Schätzungen zufolge wurden 2800 Kubikkilometer vulkanischen Materials (davon 800 km3 Asche) bis in 80 km Höhe geschleudert und verteilten sich in der Atmosphäre. Darauf folgte eine Abkühlung des Weltklimas, ein so genannter vulkanischer Winter. Schätzungen sprechen von 3 bis 5 K Abkühlung. Modellrechnungen ergaben, dass je nach Auswahl der Eingabewerte für das Modell die Abkühlung einige Jahrzehnte vorhielt und zu Beginn dieser Kälteperiode die Abkühlung sogar 8 bis 17 K betragen haben könnte. Der Ausbruch könnte demnach die kältesten Jahre der Würmeiszeit verursacht haben.

Ich war die gesamte Fahrt über schlecht gelaunt und irgendwie genervt, ich hatte auch nicht wirklich Lust mit dem Fahrer zu sprechen, kurz ich hatte wohl einen Anti-Social-Day. Ach war ich einfach genervt dass wir aufgrund der schlechten Straßen in Sumatra wieder den ganzen Weg nach Norden nach Medan zurück legen mussten um dann nach Süden Richtung Toba-See zu fahren. Damn. Naja kann man nichts ändern.
In Berastagi hielten wir an um dort noch drei weitere Leute ein zu sammeln. Lustigerweise hielten wir in dem Guesthouse, in dem Lu und Lena, die ich bereits in Bukit Lawang getroffen hatte, untergekommen waren. Die beiden waren gerade beim Aufbruch, sie wollten ebenfalls mit ihren Rollern zum Lake Toba.  Ich hätte mich sehr gefreut die beiden dann nochmal zu treffen.

Kurz darauf stiegen Camille, Hanna und Steffi dazu. Camille und Hanna kamen aus den Niederlanden und Steffi aus Deutschland. Alle noch sehr viel jünger als ich.
Zusammen saßen wir also im Bus. Später hielten wir am Sipisopiso Wasserfall , der auf dem Weg zum Toba See liegt.

Gegen 16:30h kamen wir in Prabat an. Das ist der Ort wo die Fähren zur Insel Samosir abfahren. Samosir ist der eigentliche interessante Ort am Toba See. Wir hatten noch Zeit eine Kleinigkeit zu essen und um 17:30h ging unsere Fähre. Ich hatte noch keine Idee wo ich unter kommen sollte. Die Mädels aus meinem Bus hatten bereits ein Unterkunft aber ich hatte nicht so sonderliche Lust, mich ihnen anzuschließen. Ein Angestellter auf dem Schiff zeigt mit dem Finger auf ein Pärchen das weiter vorne saß und meinte die beiden würden im Sibayak Guesthouse absteigen. Also beschloss ich ihnen  zu folgen.
Es ist ganz amüsant dass die Fähre die Bootsstege der Gasthäuser in Tuk Tuk – größte Stadt und Touristenzentrum auf Samosir –  anfährt die die Gäste gebucht hatten. Das erspart unnötige Wege später.
Als wir am Steg vom Sibayak Guesthouse ankamen stieg ich mit Maya und Sergio aus. Wir fragten den Eigentümer Vitoh ob er noch 2 Zimmer frei hätte. Hatte er. Ich entscheid mich für ein Zimmer im ersten Stock mit Seeblick.
Später saßen Maya, Sergio und ich noch zum Dinner und mit einigen Bintangs zusammen. Mir wurde aber eins klar: ich wollte gerade eigentlich gar nicht hier sin. Ich vermisste Bukit Lawang und die Leute. Aber auf der anderen Seite wollte ich dem Toba-See auch eine Chance geben. Also beschloss ich am Montag direkt meinen Transport zurück nach Bukit Lawang zu buchen und bis Donnerstagmorgen in Tuk Tuk auf Samosir zu bleiben.

Shit happens – oder warum es Sinn macht ein Erste-Hilfe-Kit dabei zu haben

Am Montag beschloss ich dann, eine Sache auf meiner To-Do-List abzuhaken, nämlich: Einen Roller mieten und selber fahren. Das hatte ich mich vorher noch nie getraut, weder auf Bali noch wo anders. Dazu bietet sich die Insel echt gut an da sie so groß wie Singapur ist und an mit Laufen nicht wirklich weit kommt. Gesagt getan und um 9h ging’s los. Ich fuhr Richtung Osten nach Siamandiom. Erst musste ich mich mal aufs Fahren konzentrieren, nach einer Zeit hatte ich den Bogen aber raus und konnte dann auch die Landschaft genießen. Schnell bin ich eh nicht gefahren, ich wurde die gesamte Strecke von allen überholt aber egal. Um 10h war ich im Batak Musuem. Dort sollte es auch Vorführungen von traditionellem Batak-Tanz geben.
Eigentlich war eine Aufführung für 10:30h vorgesehen. Um 10:45h war dann immer noch nichts los so dass ich mal einen der Angestellten fraget. Der offenbarte mir dann dass es erst um 11:45h eine Vorführung gibt weil ich die einzige Zuschauerin bin. Oh man. Was mich dabei genervt hat: Warum kann man das mir nicht einfach mitteilen sondern lässt ich wie einen Idiot dort rumsitzen ? Nun ja ich ging ein bisschen durch die Gegend um Fotos zu machen. Und was soll ich sagen. Schön ist es absolut nicht den Müll auf den Wiesen und die schwimmenden Plastikflaschen im See treiben zu sehen. Es tut wirklich weh zusehen zu müssen, wie ein so wundervolle Landschaften von uns Menschen in Besitz genommen und zerstört werden…

Den Rest der Zeit wartete ich in einem schattigen Warung. Und tatsächlich es kamen dann auch noch 4 Besucher aus den Niederlanden die ich ebenfalls die Performance ansehen wollten. Nun ich war enttäuscht: Von den angeblichen 45 min wurde nur 20 min getanzt. Die Tänzer hatten absolut keine Motivation, es sah alles nicht echt und nicht wirklich authentisch aus, alles wirkte steif und gestellt , eben Fake. Das hätte ich mir wirklich schenken können. Ich bin dann weiter gefahren um die Hälfte der Insel zu erkunden.


Nun und dann passierte es: Ein Auto überholter ein anderes beladenes Auto auf der Gegenseite und ich fuhr noch weiter auf die linke Seit – und rutschte auf dem Sand aus. Tadaaa. Nun ich kam mit ein Paar Schrammen auf meinem Bein und einem aufgeschrammten Ellebbbogen und einem Riesen blauen Fleg auf meiner linke Hüfte davon. Es ist nichts passiert und die Schrammen habe ich direkt vor Ort mit Trinkwasser gereinigt, desinfiziert und verpflastert. In weiser Voraussicht und unter der Annahme dass es an schiere Unmöglichkeit grenzt das erste Mal in Asien einen Roller ohne Blessuren oder Unfall zu fahren hatte ich antispetischen Puder, Pflaster und Desinfektionsmittel dabei. Zwei nette indonesische Männer halfen mir, den Roller wieder aufzustellen und sorgten sich um mein Wohlergehen, ich glaube meine Erste-Hilfe-Kit hat sie beeindruckt 😀

Ich fuhr dann noch ein Stück weiter bis in die Nähe der heißen Quellen und drehte dann wieder um.
Auf dem Rückweg musst ich unbedingt im Buddha-Café stoppen, das war ein veganes und vegetarisches Cafe und Restaurant und die hatten veganes Eis. Ich nahm Matcha und Mango-Kokosnuss und war in Foodheaven. Echt sehr sehr lecker (aber für Indonesien ziemlich teuer, naja man muss sich auch mal was gönnen könne, besonders nach einem ersten Scooter-Unfall).
Ich habe übrigens nicht nur Blessuren vom Scooterfahren sondern auch einen krassen Sonnenbrand auf den Oberschenkeln – ich hatte die Sonne trotz der Wolken komplett unterschätzt und meine Oberschenkel waren einfach nur knallrot. Wieder was gelernt…

Als ich zurückkam lernte ich Eric, einen amerikanischen Aussteiger und Langzeitreisenden kennen und Reiner, eine deutschen Touristen der eben im Sibayak angekommen war.
Abends traf ich Maya und Sergio und wir tranken noch ein paar Bintangs in einer Bar.
Wir waren dort die einzigen Gäste. Sowieso ist in Tuk Tuk alles irgendwie ausgestorben. Vielleicht hatte der Ort seine größte Zeit des Tourismus bereits hinter sich. Oder es lag an der Nebensaison. Aber egal ob es Abends oder Mittags war, in keinem der Restaurants war viel los, alles wirkte irgendwie leer. Es war einfach verdammt ruhig. Die perfekte Ruhe zum Entspannen und lesen.

Am Dienstag schlief ich erst einmal aus und nach den Frühstück leihte ich mir ein Fahrrad aus. Nun nach ca. 1,5 km flog die Kette raus und verklemmte sich so sehr dass weder ich noch eine freundliche Indonesiern sie aus dem Rad holen konnten. Es blieb mir also nichts anderes übrig als das Rad zum Verleih zurückzuschieben und mir ein Neues zu holen. Das mag sich harmlos anhören aber es ist auf Samosir relativ bergig und Radfahren nur bedingt spaßig, von Schieben gar nicht erst zu reden.
Beim Verleih angekommen tauschte ich mein Rad um. Nach ca. 5 min stellte ich fest, dass sie Vorderbremse nur noch bedingt funktionstüchtig war . Schön. Also ganz vorsichtig fahren. Ich fuhr Richtung Tomok und noch weiter hinaus aber die Straßen waren irgendwann nur noch buckelig und steinig und s war absolut kein Spaß zu fahren. Also kehrte ich um und hielt dann in Tomok um dort in einem Warung Mittag zu essen und um frisches Obst zu kaufen. Die Verkäuferin schenkte mir sogar zwei sehr reife Avocados.
Zurück in Tuk Tuk chillte ich einfach noch in der Hängematte und las ein Buch, das ich im Guesthouse entdeckt hatte in meinem Zimmer und traf später Maya und Sergio zum Abendessen.

Am Mittwoch widmete ich mich mal einen Fotos und deren Sicherung und surfte einfach online. Außerdem hatte ich vor mir endlich ein Buch zu kaufen. Ich habe seitdem ich auf Reisen bin endlich wieder Muse, zu lesen aber leider kein Buch mitgenommen. Somit konnte ich auch keinen Book-Exchange machen. In einem Book-Shop kaufte ich  dann ein gebrauchtes Buch für ca. 6 €.
Zum Mittagessen ging ich in ein kleines Warung und bekam dort den besten Avocado-Schokoladen-Juice den ich bis jetzt hatte. Hier in Indonesien bekommt man Avocado-Juice mit Schokolade. In der Regel ist das Schokoladen-Sirup. Nicht so hier. Hier war es schon kein Juice ehr sondern eigentlich Avocado-Creme mit Schoko-Creme, ein Dessert zum Löffeln. Einfach nur geil.
Ich war nach dem Saft eigentlich schon satt, hatte aber noch ein Nasi Goreng.

Den Nachmittag verbrachte ich lesend in der Hängematte. Abends ging ich in eine Bar in der es Live-Musik geben sollte. Dort traf ich lustigerweise Phillip, den ich nach meiner Rückkehr auch schon in Bukit Lawang getroffen hatte und noch ein paar andere Jungs. Ist ganz lustig wenn ich 7 Jahre  jüngeren erzähle, dass ich alles hingeschmissen habe um zu reisen. Ich bekomme ziemlich viel Bewunderung. Und viele sagen, ich bin so mutig.

Mein Herz tanzt – mit dem Gefühl unendlicher Freiheit

Hm ich sehe das gar nicht, dass es so mutig ist. Für mich gab es einfach keinen anderen Ausweg oder keine andere Alternative. Wenn einen einmal das Fernweh gepackt hat, dann kommt man davon auch nicht los.
Und ich kann bereits jetzt, nach weniger als 2 Monaten Reisen sagen: Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Schon jetzt bin ich so viel reicher an Erfahrungen, an Erlebnissen. Ich knüpfe Freundschaften und treffe wunderbare tolle Menschen, seien es Einheimische oder  Reisende. Es ist unglaublich toll. Und dieses Gefühl der unendlichen Freiheit ist unbezahlbar. Das möchte ich um keinen Preis der Welt eintauschen. Ich bin glücklich, dass ich meinen netten Hintern aus meiner Komfortzone bewegt habe. Ich bin glücklich, mich von allem materiellen Balast befreit zu haben. Und ich bin glücklich, meinen Traum zu leben und das mache was mein Herz zum Tanzen bringt: REISEN ! Neues ausprobieren, neue Orte entdecken, neue Kulturen und Menschen kennenlernen. Zu Lernen. Zu Wachsen. Und auch um mich selbst zu finden. Denn das ist sicherlich auch ein Grund. Reisen als eine Art Therapie ? Vielleicht. Selbst nach kurzer Zeit habe ich viel erfahren, über mich. Was ich mag, was ich nicht mag, was mir wichtig ist, worauf ich nicht verzichten will.
Vielleicht wird aus dem Thema mal ein weitere Blogpost, mal sehen.

Der Donnerstagmorgen begann mit einem Stressmoment: Die Fähre sollte um 07:30h vom Bootssteg abfahren. Mein Bus nach Bukit Lawang ging um 9:30h, die Fähre benötigt ca. 50 min.
Nun um 07:45h war die immer noch nicht da, ein Brite, Martin, der ebenfalls mit mir wartete meinte, dass wir uns wohl nach einer Alternative umsehen mussten. Ich wusste nur, dass um 8 h die Fähre vom Haupthafen von Tuk Tuk abfahren sollte. Ich beeilte mich um wieder ins Sbayak zu kommen und bat Vitoh, ob er mich nicht zum Hafen fahren könnte. leider hatte er seine beiden Motorräder an Gäste vermietet und keine Schlüssel. Damn. In dem Moment kam einer seiner Freunde auf dem Motorrad vorbei, Der lieh uns zum Glück das Motorrad und so konnte Vito mich noch rechtzeitig zum Hafen bringen und ich konnte die Fähre nehmen.
In Prabat ging ich zu der Agentur über die ich den Bus nach Bukit Lawang gebucht hatte. Da ich noch einige Zeit hatte frühstückte ich erst einmal: Nasi Goreng. Das war das erste Mal dass ich ein indonesische Frühstück hatte. Aber es war echt lecker. Ungewöhnlich aber gut. Und eine echte Frühstücksalternative gab es nicht wirklich.

Mit mir fuhr noch ein malaysisches Pärchen 60+ im Bus mit. Ich bekam die Krise: An JEDER Panorama-Station mussten wir halten damit die beiden Fotos machen konnten. Ungelogen, alle 100 m…. Ich hätte Ihnen am liebsten die Kamera weggenommen. Die beiden wollten ja eh nur nach Berastagi  aber ich wollte weiter nach Bukit Lawang und das sind 9 Stunden !!!
Also die beiden dann ausstiegen drehte der Fahrer unerträgliche indonesische Popmusik in voller Lautstärke auf. ER sprach so gut wie kein Englisch und somit konnte ich mich auch nicht wirklich verständigen. Nun ja, ich gab auf und packte mir Oropax ins Ohr und las mein Buch. Der Weg zog sich ungemein.
Um 18h kam ich endlich  in Bukit Lawang an. Das war eine echte Überraschung denn ich hatte niemanden auch nur ein Wortgesagt und alle haben mich aufs herzlichste Willkommen geheißen.

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